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26.04.2026 (11 bis 17 Uhr inkl. 1h Pause)

Ort wird nach Anmeldung bekannt gegeben

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Shibari für Einsteigende – Eine nicht dogmatische Einführung


Workshop-Beschreibung

Es gibt viele Gründe sich mit Shibari zu beschäftigen. Ob als Mittel der emotionalen Kommunikation, als künstlerische Betätigung als sexuelle Praktik, oder aus einer Vielzahl an Beweggründen. Ziel dieses Workshops ist es nicht eine bestimmte Richtung vorzugeben, sondern für Teilnehmende einen Überblick zu schaffen, wozu Shibari eingesetzt werden kann, und welche Möglichkeiten es bietet.

Dementsprechend richtet er sich an Menschen die keine oder wenig Vorerfahrung mit dem Thema Shibari besitzen. Aufbauend auf einer Einführung in Konsens und Sicherheit werden wir erste Knoten und Frictions erlernen, verstehen, wie diese zusammenspielen und wie wir daraus simple Fesselungen kreieren können, ohne uns auf auswendig gelernte Muster verlassen zu müssen. Auf dieser Basis werden wir verschiedene Aspekte und Ausprägungen des Shibari, an einigen beispielhaften Fesselungen beleuchten.

Wichtiges Ziel dieses Workshops ist es den Teilnehmenden die Fähigkeit zu vermitteln nach Abschluss des Workshops mit dem erlernten Wissen simple Sessions fesseln zu können und Ihnen Orientierung zu bieten, wohin sie sich von diesem Punkt aus weiter entwickeln möchten. Hierfür werden wir abschließend über Kommunikation im Seil, Rope- und Bodyhandling und den Aufbau einer Session sprechen.

Maximal 10 Zweier-Konstellationen

Teilnehmende brauchen keine Vorerfahrung oder Wissen über Shibari. Teilnehmende sollten einander bereits kennen und eine Vertrauensbasis miteinander haben. Die Fähigkeit effektiv miteinander zu Kommunikation wird erwartet. Es wird bequeme praktikable Kleidung empfohlen, in der sich bewegt werden kann. Insbesondere Kleidungsstücke mit Bügeln, Drähten oder Boning sind nicht geeignet. Switchen ist erlaubt und wird ermutigt, um besser zu verstehen, wie sich Fesselungen anfühlen. Es werden vier bis fünf 8m Seile als Material empfohlen. Bei Bedarf haben wir eine begrenzte Anzahl an Seilen die ausgeliehen werden können.

Mehr zu den lehrenden Personen…

Nasty (dey/deren) ist seit 2022 als Rope Bottom aktiv und legt großen Wert auf kollaboratives und interaktives Bondage. Als lehrende Person engagiert sich Nasty besonders für die Förderung der gleichberechtigte Ausbildung von Rope Bottoms und deren Repräsentation in der Szene. Dey interessiert sich sehr für die Dichotomie von aktivem und passivem Bottoming und hat vor einem Jahr selbst angefangen zu fesseln.

Lennard/Windschief (he/they) fesselt seit gut 5 Jahren, mit einem besonderen Fokus auf emotionaler Verbindung und non-linearen Abläufen. Deren Stil zeichnet sich durch schnelle Bewegung, einen extensiven Hintergrund in verschiedensten Kampfsportarten und ein großes Maß an Dramatik aus. Dies wird durch Lehren ausTheater, philosophischer Ästhetik und kultureller Elemente im Shibari ergänzt. Im Unterrichten legt dey Wert auf solide technische Grundlagen, auf denen aufbauend Body- und Ropehandling, vermehrt improvisiert werden können

Wir freuen uns über deine Anmeldung. Nach Eingang der Email, erhaltet ihr eine Rückmeldung mit Teilnahmebestätigung und weitern Informationen. Wir behalten uns vor communityschädliche Personen von Events auszuschließen. 

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